 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
|
|
|
 |
an der Beruflichen Schule Elmshorn
|
 |
|
|
|
 |
Koordinierungsgruppe Lehrerausbildung (KOORLA) Frank May – Katrin Meier
Stand: September 2009
|
 |
|
|
|
 |
1 Präambel 2 Ausbildung an der Beruflichen Schule Elmshorn 2.1 Aufgaben der Lehrkraft im Vorbereitungsdienst 2.1.1 Hospitationen 2.1.2 Unterricht unter Anleitung 2.1.3 Eigenverantwortlicher Unterricht 2.1.4 Unterrichtsbesuche mit Entwurf 2.1.5 Teilnahme am Schulleben 2.1.6 Ausbildungsdokumentation 2.2 Aufgaben der Ausbildungslehrkraft 2.3 Aufgaben der Koordinierungsgruppe 2.4 Aufgaben der Schulleitung 3 Kooperation mit anderen Institutionen 3.1 Kooperation mit dem Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen Schleswig-Holstein (IQSH) 3.2 Ausbildungskooperation mit anderen Schulen (Netzwerk) 3.3 Kooperation mit außerschulischen Institutionen
|
 |
|
|
|
 |
Grundlage für die Ausbildung der Lehrkräfte an der Beruflichen Schule Elmshorn ist die Landesverordnung über die Ordnung des Vorbereitungsdienstes und der Zweiten Staatsprüfung der Lehrkräfte (Ausbildungs- und Prüfungsordnung Lehrkräfte II – APO Lehrkräfte II) vom Juni 2009.
Die verschiedenen Maßnahmen der schulinternen Ausbildung werden in pädagogischer Verantwortung auf der Basis der in den Informationen zum Vorbereitungsdienst für Lehrkräfte in Ausbildung des IQSH festgeschriebenen Standards (allgemeine Standards und Standards der Fachrichtung sowie des Faches) und Kerncurricula (Fachrichtung und Fach) organisiert, durchgeführt und reflektiert.
Die Ausbildungsmaßnahmen finden in enger Abstimmung mit den Verantwortlichen (Fachrichtung, Fach, Berufspädagogik) des IQSH statt. Die Kooperation in regionalen Netzwerken sowie mit anderen Institutionen (IHK, Betriebe, andere Schularten etc.) findet statt, soweit es für die Ausbildung der Lehrkräfte in ihren Fachrichtungen und Fächern sinnvoll und notwendig ist.
Die Ausbildung der Lehrkräfte orientiert sich am Leitbild unserer Schule, wie es in unserem Schulprogramm ausgesagt ist:
Mittelpunkt unserer Schule sind die Schülerinnen und Schüler.
Wir streben eine Schulgemeinschaft an, in der sich alle mit Toleranz und Einfühlungsvermögen begegnen, in der die Mitglieder des Kollegiums sich in menschlicher und fachlicher Akzeptanz gegenseitig achten und so kooperieren, dass die Schülerinnen und Schüler motiviert, engagiert, verantwortungsbewusst und fachlich qualifiziert unterrichtet und pädagogisch betreut werden.
|
 |
|
|
|
 |
 |
Wir bilden innovativ und bedarfsgerecht für die Anforderungen des beruflichen Schulwesens aus. |
 |
Grundsätzlich bildet die Berufliche Schule Elmshorn nur Bewerber mit abgeschlossenem grundständigem Studium mit beruflicher Fachrichtung und Fach aus. |
 |
Schule und betriebliche Praxis arbeiten eng miteinander zusammen. |
 |
Eine Gruppe koordiniert die schulischen Maßnahmen und unterstützt die Ausbildungslehrerinnen und –lehrer; |
 |
In kontinuierlichen Gesprächen zwischen Lehrkraft im Vorbereitungsdienst, Ausbildungslehrkraft, Schul- und Abteilungsleitung sowie der Koordinierungsgruppe werden Stand und Entwicklung der Lehrkraft im Vorbereitungsdienst reflektiert. |
 |
Die Ausbildung ist Anstoß zu einem Prozess, in dessen Verlauf die Lehrkräfte ihre Arbeit kritisch reflektieren und sich selbstständig weiterentwickeln. Teamfähigkeit, eine Pädagogik, die sich am aktuellen wissenschaftlichen Stand orientiert sowie Verständnis und Offenheit für die Schüler sind zentrale Elemente dieser Arbeit. |
 |
Das Ausbildungskonzept wird regelmäßig evaluiert und fortgeschrieben. |
 |
Wir verstehen die Arbeit mit den Lehrkräften in Ausbildung als Bereicherung des Schullebens. |
|
 |
|
|
|
 |
Die Aufgaben und Pflichten für die an der Ausbildung Beteiligten basieren auf den Vorgaben der APO. Diese werden jedoch im Folgenden für die Ausbildung an der Beruflichen Schule Elmshorn konkretisiert und ergänzt.
|
 |
|
|
|
 |
Die Lehrkraft im Vorbereitungsdienst sorgt selbstständig für die Durchführung ihrer Aufgaben. Sie ergreift die Initiative für die Zusammenarbeit mit den Personen, die für ihre Ausbildung relevant sind.
|
 |
|
|
|
 |
 |
Die Lehrkraft im Vorbereitungsdienst hospitiert im Unterricht der Lehrkräfte sowohl an der Beruflichen Schule Elmshorn als auch an kooperierenden Schulen (z. B Netzwerkschulen, allgemeinbildende Schulen). |
 |
Durchschnittlich hospitiert die Lehrkraft im Vorbereitungsdienst 2 Stunden wöchentlich bezogen auf die vier Ausbildungshalbjahre. |
 |
Die Lehrkraft im Vorbereitungsdienst erstellt in Absprache mit ihren Ausbildungslehrkräften einen Hospitationsplan. |
 |
Die Hospitationen sollen ab dem 2. Ausbildungshalbjahr die Vielfalt der Fächer und Schularten an der Beruflichen Schule Elmshorn und den Kooperationsschulen berücksichtigen. |
 |
Eine kurze Reflexion des besuchten Unterrichts gemeinsam mit der unterrichtenden Lehrkraft soll stattfinden. |
|
 |
|
|
|
 |
Im Unterricht unter Anleitung plant und reflektiert die Lehrkraft im Vorbereitungsdienst gemeinsam mit der Ausbildungslehrkraft einen Unterricht, wobei die Ausbildungslehrkraft die Verantwortung für den Unterricht behält. Die Durchführung der Unterrichtsplanung kann sowohl im Team geschehen als auch von der Lehrkraft im Vorbereitungsdienst alleine geleistet werden.
|
 |
|
|
|
 |
 |
Der Unterricht unter Anleitung erfolgt je Fachrichtung und Fach zu gleichen Teilen; im Durchschnitt 1 Stunde wöchentlich bezogen auf die 4 Ausbildungshalbjahre. |
 |
Die Unterrichtsstunden, die für den Unterricht unter Anleitung zur Verfügung stehen, sind im Stundenplan der Ausbildungslehrkräfte zu kennzeichnen. |
|
 |
|
|
|
 |
Der eigenverantwortliche Unterricht wird von der Lehrkraft im Vorbereitungsdienst selbstständig geplant und durchgeführt.
|
 |
|
|
|
 |
 |
Der Einsatz der Lehrkraft im Vorbereitungsdienst erfolgt in verschiedenen berufsbildenden Schularten. |
 |
Der Anteil des eigenverantwortlichen Unterrichts beträgt in den vier Ausbildungshalbjahren im Durchschnitt 10 Unterrichtswochenstunden. |
|
 |
|
|
|
 |
 |
Je Ausbildungshalbjahr finden verbindliche Unterrichtsbesuche (jeweils zur Hälfte im Fach und in der Fachrichtung) mit Unterrichtsentwurf sowie anschließender Reflexion statt. Im ersten Halbjahr sind dies vier, in den folgenden Halbjahren sechs Unterrichtsbesuche. |
 |
Bei der Hälfte der genannten Unterrichtsbesuche sind der Schulleiter, die Ausbildungslehrkräfte, die zuständigen Abteilungsleiter, die anderen Lehrkräfte im Vorbereitungsdienst, die Mitglieder der Koordinierungsgruppe sowie interessierte Lehrkräften der Schule einzuladen. Auf eine rechtzeitige Einladung ist zu achten. |
 |
Die Ausbildungslehrkraft des jeweiligen Fachs bzw. der Fachrichtung nimmt an allen Unterrichtsbesuchen teil. |
 |
Der Umfang des Unterrichtsentwurfs orientiert sich an den Vorgaben für die 2. Staatsprüfung (maximal 3 Seiten plus Arbeitsmaterialien). |
 |
Für den Unterrichtsbesuch gilt, dass die Lehrkraft im Vorbereitungsdienst grundsätzlich nicht vor unbekannten Klassen unterrichten soll. Zudem soll der Unterricht auf 45 min begrenzt sein. |
 |
Möglichst direkt im Anschluss an den Unterrichtsbesuch findet eine 45-minütige Reflexion des Unterrichts mit der Lehrkraft im Vorbereitungsdienst und allen Beobachtern statt. |
|
 |
|
|
|
 |
Die Lehrkraft im Vorbereitungsdienst nimmt aktiv am Schulleben teil.
|
 |
|
|
|
 |
 |
Hierzu arbeitet sie in den Teamstrukturen der Schule mit, |
 |
beteiligt sich an Arbeitsgruppen und |
 |
nimmt an Schulveranstaltungen teil (u. a. Lehrerkonferenzen, Fachkonferenzen, Dienstbesprechungen, Veranstaltungen zur schulinternen Ausbildung, Elternabende und Prüfungen). |
|
 |
|
|
|
 |
In Bezug auf den § 12 APO (Ausbildungsdokumentation) gilt für die Berufliche Schule Elmshorn ergänzend:
|
 |
|
|
|
 |
 |
In der Ausbildungsdokumentation wird alles für das Portfolio Wesentliche geordnet festgehalten, wobei der Umfang des Portfolios zu beachten ist. |
 |
Die Lehrkraft im Vorbereitungsdienst legt die Ausbildungsdokumentation jeweils halbjährlich spätestens eine Woche vor Schulhalbjahresende den Ausbildungslehrkräften sowie dem Schulleiter vor. |
 |
Um eine fristgerechte Vorlage der Ausbildungsdokumentation gemäß § 22 APO zu gewährleisten, legt die Lehrkraft im Vorbereitungsdienst das vollständige Portfolio 3 Wochen vor dem Prüfungstermin dem Schulleiter vor. |
|
 |
|
|
|
 |
Die Ausbildungslehrkraft ...
|
 |
|
|
|
 |
 |
hat die Aufgabe, die Lehrkraft im Vorbereitungsdienst in der schulischen Bildungs- und Erziehungsarbeit mit Blick auf die Ausbildungsstandards und das Kerncurriculum anzuleiten, zu beraten und zu unterstützen. |
 |
soll für das betreffende Fach bzw. die betreffende Fachrichtung die Lehrbefähigung in der entsprechenden Laufbahn haben. |
 |
besucht den eigenverantwortlichen Unterricht der Lehrkraft im Vorbereitungsdienst regelmäßig. |
 |
nimmt zusätzlich mindestens an den Unterrichten mit Entwurf sowie deren Reflexion in der zugeordneten Fachrichtung bzw. dem zugeordneten Fach teil. |
 |
führt regelmäßige Gespräche mit der Lehrkraft im Vorbereitungsdienst über Unterricht und Schulalltag, die in Orientierungsgesprächen münden. |
 |
führt am Beginn der Ausbildung und jeweils halbjährlich Orientierungsgespräche über den Stand und die persönliche Ausgestaltung der Ausbildung mit der Lehrkraft im Vorbereitungsdienst. |
 |
trifft auf der Grundlage der Orientierungsgespräche Zielvereinbarungen mit der Lehrkraft im Vorbereitungsdienst über die weitere Entwicklung in der Ausbildung. |
 |
unterstützt die Lehrkraft im Vorbereitungsdienst bei ihrer aktiven Teilnahme am Schulleben. |
 |
informiert sich über die von der Lehrkraft im Vorbereitungsdienst besuchten Module und gibt Anregungen zur Umsetzung der Modulinhalte im Unterricht der Lehrkraft im Vorbereitungsdienst. |
|
 |
|
|
|
 |
Die Lehrerausbildung an der Beruflichen Schule Elmshorn wird von einem Team koordiniert, das mit übergreifenden Aufgaben im Rahmen der Ausbildung von der Schulleitung beauftragt wurde. Diese übergreifenden Aufgaben sind im Einzelnen:
|
 |
|
|
|
 |
 |
Erstellung und Fortschreibung des Ausbildungskonzepts der Beruflichen Schule Elmshorn; |
 |
Koordinierung der Ausbildung zwischen allen Beteiligten; |
 |
Anregen eines intensiven Austauschs zwischen der Lehrkraft im Vorbereitungsdienst, der Ausbildungslehrkraft sowie der Koordinierungsgruppe; |
 |
Information und Einbindung des Kollegiums und der Schulkonferenz in die schulinterne Ausbildung; |
 |
Verwaltung der Ausgleichsstunden aus dem Ausbildungszeitbudget in Absprache mit den Ausbildungslehrkräften, der Schulleitung und dem Personalrat; |
 |
regelmäßige Evaluation der Ausbildung zur Sicherstellung eines hohen Ausbildungsniveaus; |
 |
die Ausbildung betreffende Kommunikation mit dem IQSH; |
 |
Unterstützung der Abteilungsleiter bei der Auswahl neuer Ausbildungslehrkräfte; |
 |
die Ausbildung betreffende Kommunikation mit anderen Ausbildungsschulen und Einrichtungen; |
 |
Vorbereitung und Durchführung von Netzwerktagen mit den an der Ausbildungskooperation beteiligten Schulen. |
 |
Die Mitglieder der Koordinierungsgruppe erhalten für ihre Arbeit in Absprache mit der Schulleitung Ausgleichsstunden. |
|
 |
|
|
|
 |
Der Schulleiter ...
|
 |
|
|
|
 |
 |
nimmt pro Halbjahr an mindestens 2 Unterrichten mit Entwurf sowie deren Reflexion teil. |
 |
erstellt zum Ende der Ausbildung eine dienstliche Beurteilung über die Eignung und Leistung der Lehrkraft im Vorbereitungsdienst in Unterricht und Schule sowie über deren Wahrnehmung der dienstlichen Aufgaben. Grundlage für die Beurteilung sind die Unterrichtsbesuche, das Portfolio und informelle Gespräche mit den Ausbildungslehrkräften sowie anderer an der Ausbildung beteiligter Personen. Kriterien für die Beurteilung sind die Ausbildungsstandards und die Kerncurricula. Die Beurteilung endet mit einer Note. |
 |
bespricht die Beurteilung mit der Lehrkraft im Vorbereitungsdienst, den Ausbildungslehrkräften, den betreffenden Abteilungsleitern und Mitgliedern der Koordinierungsgruppe. Die Lehrkraft im Vorbereitungsdienst kann zur Beurteilung eine schriftliche Stellungnahme abgeben. |
 |
sorgt für eine Abstimmung der Stundenpläne der Lehrkräfte im Vorbereitungsdienst, der Ausbildungslehrkräfte sowie der Mitglieder der Koordinierungsgruppe, so dass eine regelmäßige Zusammenarbeit möglich ist. |
 |
informiert die Koordinierungsgruppe über die Bedarfsermittlung und Auswahl der Lehrkräfte im Vorbereitungsdienst und lädt die Koordinierungsgruppe zu den Vorstellungsgesprächen möglicher zukünftiger Lehrkräfte in Ausbildung ein. |
|
 |
|
|
|
 |
|
 |
|
|
|
 |
für Qualitätsentwicklung an Schulen Schleswig-Holstein (IQSH)
|
 |
|
|
|
 |
Die Ausbildungsschule übernimmt im Bereich der Unterrichtspraxis eine besondere Verantwortung. Zur optimalen Verknüpfung von Modulinhalten und praktischer Anwendung ist eine enge Zusammenarbeit und inhaltliche Abstimmung zwischen Schule und IQSH unverzichtbar. Die Koordinierungsgruppe sowie die Ausbildungslehrkräfte der Beruflichen Schule Elmshorn pflegen einen ständigen Austausch mit dem IQSH über die Ausbildungsinhalte und –schwerpunkte ihres Zuständigkeitsbereiches, um die bestmöglichen Synergieeffekte zum Wohle und Nutzen der Lehrkraft im Vorbereitungsdienst zu erzielen. Dabei werden die Qualitätsstandards kontinuierlich angelegt, um die Prozess- und Ergebnisqualität der Ausbildung in allen Bereichen überprüfen zu können.
|
 |
|
|
|
 |
mit anderen Schulen (Netzwerk)
|
 |
|
|
|
 |
Die Berufliche Schule Elmshorn kooperiert mit anderen Schulen im „Netzwerk Südwest“. Die Lehrkräfte im Vorbereitungsdienst der Beruflichen Schule Elmshorn nehmen an den Veranstaltungen der Ausbildungskooperation teil. Die Maßnahmen des Netzwerks dienen in erster Linie der unterrichtspraktischen Ausbildung. Im Rahmen von Unterrichtsversuchen erprobt die Lehrkraft im Vorbereitungsdienst didaktisch-methodische Ansätze in ihrem Fach bzw. in ihrer Fachrichtung. Die Unterrichtsversuche werden von den Lehrkräften im Vorbereitungsdienst des Netzwerkes sowie, wenn terminlich möglich, den Ausbildungslehrkräften beobachtet und reflektiert.
Gegenstand der Netzwerkarbeit kann auch die Bearbeitung unterrichtspraktischer Themen aus Methodik und Didaktik sein. Dabei sollten Dopplungen mit Modulinhalten des IQSH vermieden werden.
Zeigt die Lehrkraft im Vorbereitungsdienst an einem Netzwerktag, der an der Beruflichen Schule Elmshorn stattfindet, einen Unterricht, so kann dieser einen Unterrichtsbesuch mit Entwurf ersetzen. In diesem Fall gelten die gleichen Bedingungen wie für den Unterrichtsbesuch (Einladungen, zeitliche Begrenzung des Unterrichts, etc.).
|
 |
|
|
|
 |
Insbesondere im Rahmen ihres eigenverantwortlichen Unterrichts, aber auch darüber hinaus, bemüht sich die Lehrkraft im Vorbereitungsdienst um Kooperation mit außerschulischen Institutionen und Partnern der Schule. Die Lehrkraft im Vorbereitungsdienst versteht sich dabei als Partner im Verbund mit der regionalen Wirtschaft und öffentlichen Einrichtungen. Die außerschulischen Ausbildungsaktivitäten der Lehrkraft im Vorbereitungsdienst sind nach Möglichkeit von der Ausbildungslehrkraft zu unterstützen.
|
 |
|
Druckbare Version
|
|